Über mich:
Wer keinen Sinn im Leben sieht, ist nicht nur unglücklich, sondern kaum lebensfähig.
Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.
Glück und Unglück sind Namen für Dinge, deren äußerste
Grenzen wir nicht kennen.
die schläge meines herzen die mir zugemessen tage ein schlaf trunk las leichte laune dich berauschen
nix scherzt wie verborgene wunden
kein schmerz gleicht den herzen dem das sein wunden verbergen muss
lieder wecken das herz auf
lieder wühlen den schmerz auf
lieder feriern das leben
lieder knnen dich erheben
liedderlas deich beben las dich versinden dich verführen und ersinken
ein lied kann fein sein so strak wie wein sei und brinkt dich manchmal zum weinen
dann berühert es dich die verborgenen seiten
desen herzen und läsen dich dich vor sehsuch den mond anheuelen
und du spürst die einsamkeit
die mir zugemesene tage habe ich gelebt
und jeztr zähle ich nur noch die schläge meines herzen
und jetzt meinme seeke steigt auf wie ein faden rauch wenn mein
letzter ahtem zug zu den sternen raut
die worte strmen aus mein herzen in eine wage von schmerz
doch wenn sie mich zu ein dichter machen begrüsse ich den schmerz
wie führen unser leben nich ohne sinn und zweck und wenn wir lieben dann nehemen wir dem anderen nicht sein leben weg- wenn sie mich liebt dann soll sie es bekennen-ich werde nähmlich keiner frau hinter her rennen
trinken ist einlapsal trinken ist troz der trüpsal
trinkt um zu vergessen wer trinkt braucht nicht esen
ohne dich freund meiner seele war das lebebn öde und leer
nun da ich dich wieder sehe fühle ich keinen kummer mehr
was das schicksal auch bereit halt
machen ich die nacht zu tag
feieren wir ein fest der feude was der morgen birgen marg
im mutterleib bist du allein dann fangst du an zu schrein lieben
doch du willst noch schrein und im herzen bist du allein
und dann gehst du allein in die ewigkeit ein
das anfang und das ende ist immer stiell
Ich,
Gefangener Nummer 786,
Blicke durch die Gitter meines Gefängnisses und sehe wie sich die Tage, Monate,Jahre in Jahrtzehnte verwandeln.
Der Erde hier entströmt der selbe Duft wie dem Land meines Vaters,
Die sängende Sonne erinnert mich an die kühle Buttermilch meiner Mutter,
Die Regenzeit lässt meine Seele sanft im Garten schaukeln und der Winter erwärmt mein Herz mit der Wärme der Lodi Feuer.
Ihr sagt, hier sei nicht meine Heimat, aber warum empfinde ich es als meine Heimat?
Ihr sagt, ich wäre ein Fremder für euch,aber warum fühl ich mich euch dann so nah?
Ich,
Gefangener Nummer 786,
Blicke durch die Gitter meines Gefängnisses und sehe einen Engel der vom Himmel herabgestiegen ist,
er trägt den Namen Zamir und mich nennt er Veer Pratap Singh,
für Zamir war ich ein Unbekannter,aber sie hat mich wie ihres gleichen behandelt,
und durch ihre aufrichtigen Worte, ist in mir wieder neue Hoffnung erwacht,ihre Kraft und ihr grosser Mut haben mir den Sinn zum Leben wieder gegeben,
Ihr sagt sie gehöre nicht zu mir, aber wieso kämpft sie dann so furchtlos für mich?
Ihr sagt,ich wär ein fremder für sie, aber wieso fühl ich mich ihr dann so nah??
Ich,
Gefangener Nummer 786,
Blicke durch die Gitter meines Gefängnisses und sehe meine geliebte Zara,
um meine Träume zu verwirklichen, hat sie ihre eigenen vergessen,
um meiner Familie zu dienen, war sie bereit ihre eigene zu verlassen,
ich habe nur noch den Wunsch, sie mit allem Glück der Welt zu verschütten.
ich wünsche mir nichts anderes,als ganz allein für sie da zu sein.
Ihr sagt das meine Heimat nich die ihre ist, aber warum lebt sie dann in meinem Haus?
Ihr sagt, wir gehören nicht zusammen, aber warum fühlen wir uns dann so nah?
Ich,
Gefangener Nummer 786,
Blicke durch die Gitter meines Gefängnisses ?.